A happy analyst beside Restek's PFAS products.

Genauigkeit beginnt vor der Messung

Jeder PFAS Workflow bringt eigene Herausforderungen mit sich – von komplexen Proben über anspruchsvolle Methoden bis hin zum Anspruch an genaue Ergebnisse.

Genau hier macht der richtige Partner den Unterschied.

Restek kombiniert bewährte Produkte mit fachkundiger Beratung, um reproduzierbare Ergebnisse in hoher Qualität zu unterstützen. Von der Methodenentwicklung bis zur Routineanalyse steht Ihnen unser PFAS Team zur Seite, damit Sie komplexe Aufgaben sicher meistern.

Lösungen für die PFAS-Analayse

Entdecken Sie von Experten empfohlene Produkte für konsistente, genaue PFAS Ergebnisse.

Three Ultra IBD LC columns.

Ultra IBD Inert LC Säule

Liefern eine zuverlässige PFAS Trennung mit konstanter Retention und Reproduzierbarkeit.

Three Resprep SPE cartridges.

Resprep Dual-Bed SPE

Verbessert die PFAS Wiederfindung und minimiert Matrixeffekte in komplexen Proben.

A PFAS reference standard ampul.

PFAS Standards

Unterstützen die genaue PFAS Quantifizierung mit methodenspezifischen zertifizierten Referenzmaterialien.

Entdecken Sie unsere ausgewählten PFAS Lösungen – von LC Säulen bis zu Produkten für die Probenvorbereitung.

Bringen Sie Ihre PFAS Analyse auf das nächste Level

Vergleichen Sie Methoden, wählen Sie den passenden Workflow und finden Sie die benötigten Produkte mit unseren von Experten entwickelten Leitfäden.

Die richtigen Produkte nach Methode finden

Methoden sicher vergleichen

Die richtigen Produkte nach Methode finden

Methoden sicher vergleichen

A person viewing a PFAS chromatogram on a computer.

Bewährte PFAS Performance in der Praxis

Erfahren Sie, wie sich Restek Produkte in realen PFAS Workflows bewähren – von Trinkwasser bis zu komplexen Umweltproben.

Häufig gestellte Fragen zur PFAS-Analyse

PFAS sind per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen, die als oberflächenaktive Mittel bei der Herstellung verschiedenster Produkte eingesetzt werden, etwa Löschschäume, Beschichtungsadditive (z. B. für beschichtete Töpfe und Pfannen), Textilien (wasserdichte Kleidung, fleckenabweisende Teppiche) und Reinigungsmittel. Sie sind in der Umwelt extrem abbauresistent und werden weltweit in Böden, Luft, Grundwasser, Siedlungsabfällen und Deponiesickerwasser nachgewiesen. Zwei der bekanntesten PFAS sind Perfluoroctansäure (PFOA) und Perfluoroctansulfonsäure (PFOS).

Der Vergleich von PFAS Methoden beginnt mit dem Verständnis Ihrer Anwendung, der Zielverbindungen und der Berichtsanforderungen. Unsere Methodenleitfäden helfen Ihnen, die wichtigsten Unterschiede zu erkennen und die für Ihren Workflow passende Methode auszuwählen.

Die Wahl der richtigen Säule hängt von Ihrer Methode, den Zielverbindungen und der erforderlichen Trennung ab. Unser Produktleitfaden hilft Ihnen, Säulenchemie und Leistung optimal auf Ihren spezifischen PFAS Workflow abzustimmen.

Am einfachsten lässt sich eine PFAS Kontamination Ihres LC Systems feststellen, indem Sie 30 Minuten lang mobile Phase durch die Säule pumpen, damit sich systembedingte PFAS am Säulenkopf anreichern können. Injizieren Sie anschließend eine Lösungsmittelblindprobe: Läuft der Gradient durch die Säule, eluieren die auf der analytischen Säule angereicherten PFAS und erscheinen bei der Retentionszeit, bei der auch PFAS aus Ihrer Probe eluieren würden.

Injizieren Sie anschließend unmittelbar nach der Blindprobe mit langer Äquilibrierungszeit eine weitere Lösungsmittelblindprobe und prüfen Sie die Retentionszeiten der PFAS Verbindungen. Diese zweite Injektion soll bewusst zu wenig Zeit lassen, damit sich systembedingte PFAS in Ihrer analytischen LC-Säule anreichern können.

Vergleichen Sie die Ergebnisse der unmittelbaren Injektion mit denen der Injektion nach langer Äquilibrierungszeit. Zeigen sich bei der Injektion mit langer Äquilibrierungszeit PFAS Peaks, nicht jedoch bei der unmittelbar darauffolgenden Injektion, enthält Ihr LC System systembedingte PFAS Kontaminationen, die die Spurenanalyse stören können. Zeigen sich bei beiden Injektionen keine Peaks bei den Retentionszeiten der gesuchten PFAS, weist Ihr Gerät möglicherweise keine nennenswerte systembedingte PFAS Interferenz auf. Dies kann der Fall sein, wenn Sie ein älteres LC Gerät mit einem neuen Massenspektrometrie-System verwenden, da die meisten auslaugbaren, systembedingten PFAS bereits ausgewaschen wurden. Dieser Zustand ist jedoch nicht dauerhaft: Werden Kunststoffkomponenten an einer beliebigen Stelle des Geräts vor dem Injektor ausgetauscht, ist es sehr wahrscheinlich, dass erneut systembedingte PFAS Interferenzen auftreten, sofern die neuen Teile nicht PFAS-frei sind.

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